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Geschrieben von: Jan Schürmann Donnerstag, den 19. März 2015 um 08:00 Uhr

Leider ist Peter Schürmann vor 4 Jahren gestorben und ich selbst schaffe es zeitlich nicht mich angemessen um dieses Erbe zu kümmern.
 
Falls es hier in Lübeck noch andere Visionäre gibt, die verstehen, daß Stadtentwicklung langfristig, großzügig und visionär geplant sein muß um wirklich nachhaltig und sinnvoll zu sein, möchte ich diese Website gerne in vertrauenswürdige Hände übergeben.
 
Bitte melden Sie sich einfach bei mir für ein persönliches Gespräch über die Einzelheiten der Übergabe.
 

Geschrieben von: Jan Schürmann Donnerstag, den 17. März 2011 um 10:08 Uhr

Lübeck – In der Begründung des Oberverwaltungsgerichts Schleswig werden die Einwände der Kläger abgewiesen. Gestern hat der erste Senat des Oberverwaltungsgerichtes Schleswig (OVG) die Begründung für seinen Flughafen-Beschluss nachgereicht. Die Richter hatten dem Airport-Ausbau im Eilverfahren am Montag zugestimmt. Gegen den Beschluss kann kein Widerspruch eingelegt werden. Geklagt hatten Groß Grönau, die Schutzgemeinschaft gegen Fluglärm und ein Anwohner.

 

Geschrieben von: LN-Online Dienstag, den 15. März 2011 um 09:20 Uhr

Lübeck – Erfolg auf der ganzen Linie für den Lübecker Flughafen. Jetzt kann es sofort mit dem vier Millionen Euro teuren Ausbau losgehen. Die Airport-Chefin ist hochzufrieden.

Jetzt geht’s los: Das Oberverwaltungsgericht Schleswig (OVG) hat gestern am späten Nachmittag den Ausbau des Airports Blankensee genehmigt. Auf diese Entscheidung wartet die Stadt seit dem Herbst. Der Flughafen hat in allen Punkten Recht bekommen, die Klagen der Nachbargemeinde Groß Grönau, der Schutzgemeinschaft gegen Fluglärm und die eines Anwohners sind abgewiesen worden. Damit ist das Eilverfahren zur Rechtmäßigkeit des Planfeststellungsbeschlusses abgeschlossen.

 

Geschrieben von: Robert Anton Wilson Sonntag, den 18. Oktober 2009 um 13:19 Uhr

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rawUm es klipp und klar zu sagen: Dieser Planet wird von domestizierten Primaten bewohnt und grösstenteils auch beherrscht, die nicht in jeder Hinsicht vernünftige Zeitgenossen sind. Vielleicht hat Voltaire übertrieben, als er sagte, man solle sich das Ausmass der menschlichen Dummheit vorstellen, wenn man die mathematische Bedeutung der Unendlichkeit verstehen wolle, aber die Situation ist nun mal fast so schlimm.
Millionen von Menschen wurden von dummen Anführern und dummen Massen aus den dümmsten Gründen der Welt abgeschlachtet und die bizarren (zufällig geprägten) Realitätstunnel, die das ermöglichten, regieren und roboterisieren uns noch heute.

Noch ist Dummheit nicht ausschliesslich im Besitz der einen oder anderen Gruppierung; man braucht dazu keine "Berufung" wie etwa beim Priestertum. Es scheint sich um eine ansteckende sozio-semantische Störung zu handeln, die jeden von uns dann und wann befällt.
Berüchtigte Beispiele finden sich in den Biographien grosser Männer. Bei den Gelehrten zeigt sich das Ausmass, wie schon erwähnt, in der Tatsache, dass jede wissenschaftliche Revolution eine Generation braucht. Ältere Wissenschaftler akzeptieren so gut wie nie eine neue Theorie, egal, wie einleuchtend sie ist, und eine Revolution ist immer erst dann perfekt, wenn eine zweite Generation, die frei ist von den alten Prägungen, die neue Realität prägt.

 

Geschrieben von: Peter Schürmann Mittwoch, den 08. Dezember 2010 um 13:17 Uhr

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Ein neuartiger Stadtplan der sehr interessant ist:
stadtplan_hlneu

i.A. Jan Tappenbeck, im Namen der OpenStreetMap-Community Lübeck

http://wiki.openstreetmap.org/wiki/L%C3%BCbecker_Mappertreffen

 

 

Geschrieben von: focus, München Mittwoch, den 08. Dezember 2010 um 00:00 Uhr

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Hypo Real Estate
Weitere Milliardenhilfe für Pleitebank
Mittlerwile fliessen weiter Milliarden, es ist unfassbar
Hier werden richtig unsere Steuern versenkt, und das ist nur ein Tropfen auf dem heissen Stein. Dagegen sind die 75 Millionen für unseren Flughafen nur ein Taschengeld, dass dazu noch gut angelegt ist und Arbeitsplätze generiert.Die verstaatlichte Immobilienbank Hypo Real Estate bekommt die nächste Finanzspritze. Mit den bis zu 1,85 Milliarden Euro soll das Eigenkapital gestärkt werden.Die genaue Höhe der Hilfe sei abhängig vom Bedarf und werde in mindestens zwei Tranchen in die Kapitalrücklage der Hypo Real Estate (HRE) fließen, teilte die Münchner Bank am Freitag mit: „Die Rekapitalisierung ist insbesondere erforderlich, damit die Depfa Bank die aufsichtsrechtlichen  Mindestkapitalquoten auch in näherer Zukunft einhalten kann.“
Liquiditätsengpässe dieser Staatsfinanzierungstochter hatten die damals noch im Dax gelistete HRE im Herbst 2008 an den Rand des Zusammenbruchs gebracht. Mit finanziellen Hilfen von rund 100 Milliarden Euro wurde das Institut gerettet, um weitere Pleiten in der Branche zu verhindern.
Mit den nun zugesagten 1,85 Milliarden Euro hat die HRE allein 7,85 Milliarden an Kapital erhalten. Insgesamt hat die Bank den Bedarf bisher stets auf zehn Milliarden Euro beziffert. Über die restlichen Gelder solle entschieden werden, sobald die Überprüfung der EU-Kommission abgeschlossen sei
und die Bad Bank stehe. In diese sollen Geschäftsteile und toxische Wertpapiere im Volumen von bis zu 210 Milliarden Euro ausgelagert werden.

Focus
vom 30.04.10
Foto: Die Presse.com
 

Geschrieben von: Flughafen Lübeck GmbH Montag, den 15. März 2010 um 19:23 Uhr


So könnte ich mir die Flughafenregion 2050 vorstellen.
 
flughafenregion_350x75Wenn Sie Interesse haben, klicken Sie auf das Foto. Ich bin der Ansicht, Flughafen, Hafen oder Universität sind alles Einrichtungen, die langfristig geplant werden. Deshalb sind die erforderlichen gewaltigen Investitionen nie kurzfristig zu  beurteilen, denn davon werden unsere Enkel partizipieren. Unsere Kinder und Enkel, denen wir nicht nur eine gute Ausbildung geboten, sondern auch die entsprechenen Arbeitsplätze geschaffen haben.
Dazu habe ich mir Gedanken gemacht und eine Vision im Jahre 2045 oder eben 2050 vorgestellt. Sie kann auch kann anders ausfallen, wichtig ist nur die Entwicklung über diesen Zeitraum zu realisieren, denn erst damit kommt die Motivation, der Spass und die grossen Investitionen verlieren ihren Schrecken. Um die gesamte Vision zu sehen, bitte auf das kleine Foto klicken.... 
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Geschrieben von: Peter Schürmann Mittwoch, den 03. März 2010 um 00:00 Uhr

Mit dem Flughafen Leipzig/Halle will ich einmal zeigen, dass es in Deutschland auch anders geht und die Bevölkerung hinter ihrem Flughafen steht. Die Passagierzahlen hätte Lübeck auch bereits erreicht, wenn nicht immer wieder die

airport_leipzig_halle_mapa leipzig-halle_airport
Zum vergrössern der genauen Darstellung bitte auf den Plan klicken Zum vergrössern bitte das Foto anklicken. Foto: Flughafen Leizpzig/Halle

Ausbauvorhaben gestoppt worden wären, denn vor dem Gerichtsbeschluss wollte Rynair die zweite Deutschland Basis mit 19 Destinationen einrichten.Die ist jetzt in Bremen entstanden, die Arbeitsplätze auch. Es ist alles nur Verzögerungstaktik, die letztendlich der Steuerzahler bezahlen muss

 

Geschrieben von: Peter Schürmann Sonntag, den 10. Januar 2010 um 17:07 Uhr

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lufthansa_technik_hamburg_-_airbus_a340Nehmen wir einmal an, sie wollen aus Altersgründen ihre Firma verkaufen, oder besser noch ihr Auto. Sie werben daraufhin in der Presse und beteuern gleichzeitig, dass die Firma allerdings nie Gewinne abwerfen wird und ihr Auto wird es mit Sicherheit auch nicht mehr durch den TÜV bringen. Vielleicht haben Sie ja recht mit ihren Behauptungen, aber wundern sie sich bitte nicht, wenn die Interessenten (z.B. Infratil) ausbleiben oder den Preis und die Bedingungen vorschreiben.

Ich glaube so würde sich privat kein Mensch verhalten.  Wie ernst kann ich also die Äusserungen der Flughafengegner (Politiker und Bürger) wirklich nehmen?

 

Geschrieben von: Peter Schürmann Dienstag, den 12. Januar 2010 um 15:02 Uhr

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staubild_01Ich möchte ergänzend noch einmal folgendes ganz deutlich hervorheben, auch wenn alle Flughafengegner das auf keinem Fall einsehen werden und überhaupt gar nicht hören wollen, bitte nie die Ursache/Wirkung aus dem Auge verlieren und nebenbei fair bleiben. Denn der Kausalität, diesem grossen Naturgesetz kann sich niemand entziehen. Alle Gegner verschweigen mehr oder weniger ganz bewusst, das bei einem Ausbau des Flughafens 2005, wie vorgesehen mit einer Basis und 19 Destinationen, Infratil mit Sicherheit nicht ausgestiegen wäre, sondern bereits bei 1,8 Millionen Passagieren keine Verluste mehr gemacht hätte. Welcher Investor steigt dann noch aus?

 

Geschrieben von: LN Beitrag Sonntag, den 11. April 2010 um 00:00 Uhr

44.nachwuchsVon den Nachbarn rausgeekelt. Lübeck - Das Viertel an der Falkenwiese gilt als beliebte Wohngegend. Doch Familien mit Kleinkindern beklagen wenig Toleranz gegenüber dem Nachwuchs. Als Tonia Iblher (33) mit ihrem Mann und zwei Kindern in das Falkenwiesen-Viertel zog, hat sie sich gefreut. „Wir waren fünf Parteien in dem Haus und haben uns sehr gut verstanden", sagt die Mutter von Jacob (4)
 
 

Geschrieben von: LN Beitrag Samstag, den 06. März 2010 um 00:00 Uhr

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003.luebecks_neue_citySo soll die Achse Klingenberg – Schrangen ab 2012 aussehen. Deshalb wird die Altstadt nun für drei Jahre zur Dauerbaustelle.
Lübecks neue City – jetzt geht's los. Start frei für die größte Schönheitskur der Lübecker Altstadt: Ab sofort wird die Achse vom Klingenberg bis zum Schrangen runderneuert.
 

Geschrieben von: HL-live Freitag, den 05. März 2010 um 00:00 Uhr

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002.neue_fussgaengerzoneRenate Menkens von der Possehl-Stiftung, Bürgermeister Bernd Saxe und Bausenator Franz-Peter Boden griffen am Freitag zur Spitzhacke: Das war der Startschuss für den 11,2 Millionen Euro teuren Umbau der Lübecker Fußgängerzone, der rund drei Jahre dauern soll. "Die Lübecker Altstadt bietet ein besonderes Einkaufsambiente, das jetzt noch attraktiver wird", ist sich Bürgermeister Bernd Saxe sicher.
 
 

Geschrieben von: HL-live Donnerstag, den 08. April 2010 um 00:00 Uhr

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13.schiffsmaklerSchiffsmakler sehen leichte Entspannung im Hafen. In der vergangenen Woche veranstaltete die Vereinigung Lübecker Schiffsmakler und Schiffsagenten e.V. ihre Jahreshauptversammlung in der Gemeinnützigen. Auf der Tagesordnung standen der Bericht zur aktuellen Lage der Schifffahrt und des Lübecker Hafens sowie Nachwahlen zum Vorstand.
 

Geschrieben von: LN Beitrag Donnerstag, den 08. April 2010 um 00:00 Uhr

38.b207neuNeue B 207 in Lübeck sackt ab. Kuriose Straßenbaupanne: Die neue B 207 im Süden Lübecks ist erst zweieinhalb Jahre alt – und muss jetzt schon zum zweiten Mal nachgebessert werden. Der Grund: Ein Teil der auf Styropor gebauten Fahrbahn sackt ab, dort haben sich bereits Bodenwellen gebildet. Wellen und Risse: Droht jetzt eine Sperrung der B 207?
 
 

Geschrieben von: HL-live Montag, den 12. April 2010 um 00:00 Uhr

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12.hafenmuseumEs wird Lübecks neue Touristenattraktion: Am Wallhafen soll ab 2013 ein Nachbau der "Adler von Lübeck" entstehen. Das Projekt nimmt langsam Fahrt auf: Das Grundstück soll zum Ende des Jahres an den Förderverein übergehen, dann beginnen die Bauarbeiten für die "Deutsche Museumswerft".
 

Geschrieben von: LN Beitrag Mittwoch, den 14. April 2010 um 00:00 Uhr

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39.kiel-luebeckIn Hamburg werden die höchsten Netto-Einkommen erzielt. Lübeck liegt auf Platz 32 der 50 größten deutschen Städte – zehn Plätze vor der Landeshauptstadt Kiel.
Da war selbst Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe (SPD), der einiges gewohnt ist, baff. Nimmt doch die als chronisch arm verschrieene Hansestadt Lübeck im Einkommensranking von 50 deutschen Großstädten Platz 32 ein (von Hannover und Saarbrücken waren keine Daten vorhanden). Und rangiert damit zehn Plätze vor der Landeshauptstadt Kiel, die sich mit Rang 42 begnügen muss.
„Das hätte ich nicht erwartet“, sagte Saxe, der sich über das relativ gute Abschneiden Lübecks freute. Bürgermeister Saxe hätte nämlich aus seinem „Bauchgefühl“ heraus auf eine bessere Platzierung von Kiel getippt. Im Schnitt haben die Einwohner Lübecks mit 16 891 Euro im Jahr 1386 Euro mehr zum Ausgeben oder Sparen zur Verfügung als die Kieler. So arm sind die Einwohner Lübecks also gar nicht dran. Saxe, den eine städtische Schuldenlast von 1,2 Milliarden Euro drückt, ist damit freilich auch nicht geholfen.
 
 

Geschrieben von: LN Beitrag Mittwoch, den 31. März 2010 um 00:00 Uhr

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32.atlantikhotelDas Atlantic Hotel in der Schmiedestraße ist eröffnet. Seit gestern 15 Uhr sind Gäste in dem neuen Vier-Sterne-Haus an der Schmiedestraße willkommen.„Für das Restaurant ,Salis' haben wir heute schon die ersten Tische reserviert. Die ersten Übernachtungsgäste erwarten wir morgen", sagt Hoteldirektor Jens Schultz. Dann werden 36 Zimmer der 135 Zimmer (ab 99 Euro), Studios und Suiten (um die 220 Euro pro Nacht), die vom Lübecker Innenarchitekten Ralf Krause geschmackvoll eingerichtet wurden, belegt sein. Noch am Vormittag wurde in dem 21 Millionen Euro teuren Neubau gewirbelt. Im Weinkeller erledigten drei Elektriker die Restarbeiten, und parallel dazu war eine Reinigungsfirma dabei, die Spuren der Arbeiter zu beseitigen.
 

Geschrieben von: LN Beitrag Freitag, den 02. April 2010 um 00:00 Uhr

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34.gewinnsprung2009 war für die Wirtschaft ein schlimmes Krisenjahr. Nicht aber für die Sparkasse zu Lübeck. Die gestern präsentierte Bilanz weist neue Bestmarken auf.„Ein Rekord bei den Darlehenszusagen, ein toller Zuwachs bei Einlagen, ein deutlicher Gewinnsprung und 4300 neue Girokonten – das ist ein ganz hervorragendes Ergebnis", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse zu Lübeck, Wolfgang Pötschke. Gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Frank Schumacher stellte er die Bilanzzahlen gestern in Lübeck vor.Das gute Ergebnis fußt dabei nicht auf einer bestimmten Sparte, die Sparkasse konnte in allen wichtigen Bereichen kräftig zulegen. Die Bilanzsumme erhöhte sich nach Worten Pötschkes dank gestiegener Kundeneinlagen und vieler neuer Kreditengagements um über 53 Millionen auf rund 2,21 Milliarden Euro. „Dies ist ein eindrucksvoller Beleg für das Vertrauen der Bevölkerung in die Solidität und das Geschäftsmodell der Sparkasse", konstatierte der Vorstandschef.Vor allem aufgrund von Wertaufholungen von zuvor abgeschriebenen Wertpapieren sowie der steileren Zinskurve habe das Institut seinen Gewinn kräftig ausweiten und die Substanz stärken können. Der Zinsüberschuss stieg um acht Prozent auf 47 Millionen Euro an.
 
 

Geschrieben von: LN Beitrag Mittwoch, den 14. April 2010 um 00:00 Uhr

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11.shoppenLübeck - Am Sonntag in den Bädern shoppen – diese Regelung ist durch ein Gerichtsurteil in Frage gestellt worden. Was denkt der Handel in Travemünde darüber?
Die Frühlingssonne treibt die Menschen mittags in die Vorderreihe, füllt Außenplätze der Restaurants und Bänke am Kai. Bummeln, Fischessen und Shoppen – das zieht Touristen und Einheimische gleichermaßen ins Ostseebad. Nicht nur in der Saison, denn bislang durften die Einzelhändler in Travemünde vom 15. Dezember bis zum 31. Oktober sonntags zwischen 11 und 19 Uhr öffnen. In Mecklenburg-Vorpommern hat das Oberverwaltungsgericht die Bäderregelung nach einer Klage der Kirche gekippt. Auch in Schleswig-Holstein wettert die Kirche gegen die Bäderregelung. Was denken Travemünder Händler darüber? „Wenn wir sonntags nicht mehr öffnen, sind wir auch nicht mehr attraktiv für Besucher", ist sich Jochum Aichholzer sicher. Der Vorsitzende der Travemünder Wirtschaftsgemeinschaft (TWG) glaubt, dass die rund 400 Travemünder Händler in einer wirtschaftlich schlechten Zeit auf Einnahmen am Sonntag angewiesen seien.
 

Geschrieben von: LN Beitrag Dienstag, den 09. März 2010 um 00:00 Uhr

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019sailtravemuendeEin 200-Millionen-Euro-Plan soll Travemünde aufhübschen
Drei Hotels, zwei Parkhäuser, ein Gästehaus und etliche Extras sollen Travemündes Schokoladenseite noch schokoladiger machen. Auch für das marode Aqua Top gibt es schon Ideen.
Travemünde ist Lübecks schönste Tochter. Jetzt soll sie noch etwas schöner werden. Dafür gibt es einen Masterplan. Der nimmt die 1A-Lage des Seebads unter die Lupe – das zentrale Kurgebiet, das dreieckige Areal, dessen Spitze an der Trave und der Ostsee zusammenläuft. „
Dort können bis zu 200 Millionen Euro an Investitionen ausgelöst werden", erklärt Stadtplaner Herbert Schnabel.
 
 

Geschrieben von: HL-live Donnerstag, den 18. März 2010 um 00:00 Uhr

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007.luebeck_plantVor über 80 Jahren entstand die Idee, das innere Kurgebiet in Travemünde zu überplanen. Seit 1988 wurde intensiv an den Plänen gearbeitet. Anfang des Monats stellte die Bauverwaltung ihren Masterplan vor. Doch ob er umgesetzt wird, ist fraglich.Die Verlängerung der Paul-Brümmer-Straße, die Aufhebung des Parkplatzes Leuchtenfeld, die Verkehrsberuhigung der Außenallee, der Neubau auf dem AquaTop-Gelände: Die Themen sind seit Jahren bekannt. Die Bauverwaltung hat alle Planungen zusammengefasst und mit einem vorsichtigen Zeitplan versehen.
Die erste Vorstellung des Masterplans im Wirtschaftsausschuss kommentierte der Ausschussvorsitzende Klaus Puschaddel (CDU): "Das kommt mir bekannt vor. Eine solche Präsentation gab es auch schon vor 20 Jahren. Damals allerdings mit Dias und nicht als PowerPoint-Präsentation." Klaus Puschaddel und seine Kollegen werden wohl auch weiterhin Pläne präsentiert bekommen, denn Ankündigungen gab es viele, Taten wenige.
 
 

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